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Geschichte der Johannes-Gutenberg-Schule


September 1946
Die ev. Volksschule wurde mit 3 Klassen eingerichtet und erhielt hierfür 2 Klassenräume in der kath. Mädchenschule Bahnhofstr. 14.

1. Oktober 1948
Es folgte die Trennung der kath. Volksschule in eine "Knaben-" und "Mädchenschule". Die ev. Schule wurde von diesem Zeitpunkt an in dem Gebäude der Jungenschule mit 3 Klassen untergebracht (Bahnhofstr. 16), später Lessingschule.

1950 bis 1951
Von der Schulraumnot war die ev. Volksschule am stärksten betroffen. Für 7 Klassen mit insgesamt 372 Schülern standen nur 3 Klassenräume zur Verfügung.

6. November 1952
Neubau Goetheschule wird eingeweiht. Die ev. Volksschule kann daher in die ehemalige kath. Mädchenschule Bahnhofstr. 14 in 4 Räume einziehen und erhält 2 zusätzliche Räume in der Bahnhofstr. 16. Schulpflegschaft und Lehrerkollegium der ev. Volksschule gaben der Schule den Namen Arndtschule.

1953/1954
Die Schule wächst auf 424 Schüler heran.

30.06.1955
Antrag für Neubau einer ev. Schule

7.12.1955
Die Arndtschule erhält zusätzlich Pavillons an der Jahnstraße (3 Klassenräume).
(Fazit: Die Arndtschule war nun auf 3 Standorte verteilt: Bahnhofstr. 14, Bahnhofstr. 16 und Jahnstraße)

1957
Die Arndtschule hat 12 Klassen.

1958
Die Arndtschule zieht in das neue Schulgebäude Wesseling-Süd ein. 520 Schüler teilen sich den Altbau in der Bahnhofstr. 14 und den Neubau Wesseling-Süd. Die Pavillonklassen in der Jahnstraße werden an die Fröbelschule abgegeben. Die Leitung der Schule war durch die Entfernung (Bahnhofstr. - Jahnstr.) erschwert, daher wurde ein Antrag auf 2 selbstständige Schulen gestellt. Dieser wurde zunächst abgelehnt.

1962
Jetzt kam es zur Trennung. Die neue Schule (Wesseling-Süd) erhielt den Namen Jahnschule unter der Leitung von Herrn Römer. Die Schule in der Bahnhofstraße behielt ihren Namen Arndtschule. Diese Schule wurde von Herrn Bunk geleitet.

Juli 1964
Erneute Raumnot für die Arndtschule führte zum Antrag für einen Neubau einer ev. Volksschule. Zunächst erfolgte die Unterbringung in der neu gebauten Berufsschule.

1.08.1968
Teilung der Volksschule in Hauptschule und Grundschule. Die ev. Volksschule (Arndtschule) wurde als ev. Grundschule in das Gebäude der Goetheschule verlegt (4 Klassen mit 128 Schülern). Der geplante Neubau am Schützenplatz wurde als Hauptschule errichet und später zum Schulzentrum ausgebaut.

1970
1. Antrag auf Umwandlung der ev. Grundschule Arndtschule in Gemeinschaftsgrundschule scheitert an 8 Stimmen.

1.10.1970
Herr Bunk geht nach Keldenich, leitet die Arndtschule nebenbei weiter.

1.08.1971
Frau Wehle wird neue Schulleiterin der Arndtschule (5 Klassen, 3 Räume im Gebäude Goetheschule, 2 Pavillons in der Wilhelmstraße)

März 1972
2. Antrag auf Umwandlung ist erfolgreich. Die ev. Arndtschule wird zur Gemeinschaftsgrundschule "Johannes-Gutenberg-Gemeinschaftsgrundschule"